Hot Snakes gehen hammer ab!

Hamburg - "Auf einmal haben sie voll bei mir gezündet", so die Aussage des 21-jährigen Eilbekers. Es wird vermutet, dass der Einfluss eines Familienmitgliedes eine entscheidene Rolle gespielt hat. Nach eigener Aussage musste Simon J. jahrelang ungewollt die Musik seines Bruders hören, da dessen Zimmer gegenüberliegend des eigenen läge.

Das Gehör lässt sich nun mal nicht "abschalten". Es führt dazu, dass man sich vor äußeren Reizen, die auf unsere Ohren einwirken, nicht verschließen kann. Unser Hörvermögen ist u.a. auch von Erfahrungen abhängig. Muss das Gehirn bei einem Schallereignis weniger neue Informationen verarbeiten, nimmt es dieses leichter auf. Hört man also ein Musikstück zum wiederholten Male, ist das Gehirn schneller dafür empfänglich. Aus diesem Grund kommt es vor, dass man an einem Musikstück Geschmack findet, das sich der eigentlichen Entwicklung des Musikgeschmacks entzieht. Einfach nur, weil man die Musik oft gehört hat.

Experten erwarten von Seiten des Täters Matze Po Patze Provokation. Schon in der Vergangenheit hat man bedenkliche Aussagen vernommen: "Das hab ich schon immer gesagt, dass die gut sind, Simon." Es wird vermutet, dass bei einem weiteren Eklat auch das Einschalten der UNO nicht mehr auszuschließen sei.
- SJ

(Quelle des wissenschaftlichen Teils: Referat "Die Wirkmechanismen von Musik" und "Morphologische Wahrnehmung von Musik")

4 Kommentare:

Psymon hat gesagt…

Eil-Bäcker

Diego Licht hat gesagt…

Süß!

hulkster666 hat gesagt…

Das hab ich schon immer gesagt, dass die gut sind, Simon.

Psymon hat gesagt…

sag ich doch!